Wo die Natur regiert ...
Freuen Sie sich auf ein großes Erleb-nis. Ob wir mit Ihnen die grandiose Serengeti erkunden, den giganti-schen Kilimanjaro besteigen oder die abge-legenen Nationalparks von Mahale oder Udzungwa besuchen – überall treffen Sie auf eine atemberaubende Tier- und Pflanzenwelt. Unsere Augen schauen auf scheinbar friedliche Landschaften. Aber das Bild täuscht. Es geht nur zu oft um Leben und Tod. Das Gesetz des Stärkeren herrscht allerorten. Es gibt keine lieben und bösen Tiere – auch wenn wir Menschen nur zu gerne Kategorien schaffen möchten.

Es gibt nur wilde Tiere, die alle ihre Bedürfnisse haben – und leben wollen. Einer der ersten Parks, den unsere Gäste in der Regel in Tansania kennen lernen, ist der Arusha-Nationalpark. Dieses Kleinod hat viele Facetten. Man bewegt sich unter afrikanischen Tieren und hat oft beste Aussichten auf die beiden beherrschenden Berge dieser Region, den Mt. Meru sowie den König der Berge, den Kilimanjaro.

 

   

Der Mount Meru. Beeindruckend...

 
 
Berühmt wegen ihrer großen Anzahl an Elefanten sind der Tarangire- und der Lake-Manyara-Nationalpark. Während der Manyara auch durch die räumliche Nähe der ostafrikanischen Abbruchkante viel an Atmosphäre gewinnt und im hinteren Teil kaum besucht wird, lebt der Tarangire-Nationalpark vor allen Dingen durch seine höchst unterschiedlichen Landschaftsformen entlang des Tarangire-Flusses.

Die malerischen Baobabs bzw. Affenbrotbäume säumen die Wege und stehen oft dicht gedrängt in einer Zauberlandschaft, die es zu erkunden gilt.

 

 

 

 

    Flusspferde am Manyara-See  
 
Auf dem Weg zur Serengeti – der weltberühmte Ngorongoro-Krater. Tiere, Tiere, Tiere. Ganz nah. Ein Garten Eden – vor einer grandiosen Szenerie, dem Hochland der Riesenkrater.

 

 

Blick auf den Lerai-Wald.  Im Ngorongoro-Krater
   
 

 

Der Himmel inszeniert ...
... und wir staunen. Das Land unter uns scheint endlos zu sein. Erkennt man im Dunstschleier des Horizonts sogar den Victoria-See? Wahrscheinlich eine Illusion. Die Serengeti. Im „Reich der Tigerpferde“, wie Dr. Grzimek die Serengeti liebevoll nannte, können gigantische Wildbewegungen verfolgt werden. Millionen von Gnus und Zebras begeben sich alljährlich auf ihre Wanderschaft. Endlose Weiten. Und so viele wilde Tiere. Galeriewälder. Flüsse. Hügel. Akazien. Sonnenuntergänge. Uns scheint die Zeit hier des Öfteren stillzustehen. Allein sein mit der Natur. Die Luft flimmert. Wolkenspiele. Der Himmel inszeniert ein gewaltiges Schauspiel. Wir Menschen sind in diesem Augenblick nicht sehr bedeutend.
Alles ist im steten Wandel. Dafür sind die Tiere in erster Linie verantwortlich.

Die sind mal da und sind mal dort. Ein Paradies für Fotografen und Naturliebhaber. Auch die Jahreszeit verändert das Gesicht der Parks. Es ist ein großer Unterschied, ob man in der Trockenzeit unterwegs ist, wo alles oft wie ausgestorben wirkt und sich das Leben in der Nähe der Wasserlöcher und Flüsse abspielt, oder aber die Regenzeit in Tansania erlebt. Der Charakter der Landschaften wandelt sich in Windeseile. Wo eben noch das afrikanische Gelb vorherrschte, kann in einigen Tagen schon ein saftiges Grün dominieren. Aus dem Nichts entstehen reißende Flüsse – und die Ebenen sind von grünen Hügeln gesäumt. Den grünen Hügeln Afrikas.

    Wir trafen den König der Savanne im Westen der Serengeti.  
Im Süden Tansanias lockt das größte Wildschutzgebiet Afrikas, der Selous. Eine afrikanische Urlandschaft an den Ufern des Rufijis. Noch ungezähmt bahnt sich der Fluß seinen Weg. Fußsafaris sowie Bootsfahrten auf dem Rufiji gehören zu den vielen Höhepunkten einer Safari im Selous.

Im Ruaha-Nationalpark konzentriert sich das Tierleben an der Lebensader des Parks, dem großen Ruaha-Fluß. In der Regenzeit überschwemmt der dann reißende Strom regelmäßig weite Landstriche, während in der Trockenzeit nur wenige Wasserstellen an die Zeiten des großen Überflusses erinnern.

    Afrika im Urzustand. Der Selous.  
Auf dem Weg zum Ruaha passiert man den Mikumi-Nationalpark. Landschaftlich geprägt wird das Schutzgebiet vom Mikumi-Schwemm-land und den Bergketten, die den Park an zwei Seiten begrenzen. Nun zum Tanganyika-See und seinem traumhaften Mahale-Nationalpark. Ein Refugium für die Schimpansen. Mehr als 1000 dieser faszinierenden Tiere leben in den Bergen und Tälern des immergrünen Regenwaldes an den Ufern des Tanganyika-Sees.

Der weiter nördlich gelegene Gombe-National-park ist der kleinste Nationalpark in Tansania. Schimpansenland im letzten Rest eines uralten Waldes, der sich einst das gesamte Ostufer entlangzog. In dem von tiefen Tälern zerfurchten Gebiet betreibt seit 1960 die berühmte britische Primatenforscherin Jane Goodall ihre Studien.

    Schimpanse im Gombe Nationalpark.  
 
Der raue und wilde Katavi-Nationalpark erstreckt sich, abgelegen von den großen Verkehrswegen, auf einer hohen, weiten Überflutungsebene im westlichen Tansania. Eine unberührte Landschaft. Es ist wenig wahrscheinlich, daß Sie Tansanias drittgrößten Nationalpark und seine reiche Tierwelt mit vielen anderen Besuchern teilen müssen. Der Rubondo-Nationalpark liegt in der südwestlichen Ecke des Victoria-Sees, des zweitgrößten Sees der Welt. Die Rubondo-Insel schützt kostbare Fischlaichgründe. Neunzig Prozent des Parks sind Feuchtwald.

Eher unbekannt ist der urzeitliche Udzungwa-Nationalpark im Süden des Landes. Hier haben wir eines der wichtigsten Vogelschutzgebiete des afrikanischen Kontinents.
Der Park ist mit seinen durch den Regenwald führenden Pfaden ein Eldorado für Wanderer und Berg-steiger. An den Ufern des Indischen Ozeans, südlich von Pangani, finden wir den Saadani-Nationalpark. Ein neu eingerichteter Park. Elefanten am oder im Indischen Ozean – ein nicht alltäglicher Anblick ...

    Der alte Elefant. Begegnung in Ngorongoro-Krater.  
     
Abseits bekannter Routen ...
... ist es in Tansania nur zu oft traumhaft schön. Das Massai-Land, die Usambaras, der unbekannte Süden, der Tanganyika-See. Die Ernsthaftigkeit der Idylle, z. B. am Natronsee. Dort, wo der Ol Donyo Lengai dem Hochland der Riesenkrater wie ein Wächter vorgelagert ist. Der heilige Berg der Massai läßt nicht nur die Herzen von Vulkanologen höher schlagen.

Man spürt eine ganz besondere Ausstrahlung. Vom Gipfel des Lengai schweift der Blick über eine Urlandschaft. Die Augen sind unsere Fenster in die Welt. Wir schauen. Und Schauen bedeutet Erleben. Wer über den Dingen steht, schaut tiefer. An vielen Gesichtern Afrikas findet der Himmel Gefallen. An einigen natürlich besonders.

    Ein magischer Ort. Ohne Zweifel. Auf dem OL Donyo Lengai.  
In der Ferne grüßen Kilimanjaro und Mt. Meru. Die nächsten Nachbarn des Lengai sind der pyramidenförmige Gelai auf der anderen Seite des Sees und der Kitumbeine im Osten. Zu unseren Füßen liegt der Natronsee, die Kinderstube der Flamingos des ostafrikanischen Grabens.

Wir betrachten die Hochebenen und die stark zerklüftete Landschaft. Es ist wie bei den Menschen, nicht nur junge Gesichter sind schön. Eine Landschaft, wie sie uns heute entgegenschaut, zeigt die Spuren immerwährender Veränderung durch viele tausend Jahre.

    Sonnenaufgang am Rift Valley. Eine Urlandschaft ...  
     

 

Sansibar ... und andere Geschenke des Himmels ...
Inseln im Strom der Zeit. Wie Perlen aufgereiht in azurblauer See. Der Küste Ost-Afrikas vorgelagert. Im Indischen Ozean. Sansibar, Pemba und Mafia. Sindbad der Seefahrer muß hier vorbeigeschaut haben und beim Gang durch das Labyrinth der schmalen und verwinkelten Gassen von „Stonetown“ glaubt man allerorten, seine Stimme zu hören ...

Phantastische Geschichten. Der Duft von Gewürzen und Meer. Und von Weite. Von Abenteuern. Ein Ort zum Träumen. Für romantisch veranlagte Menschen wohl ein Magnet. Die üppige tropische Vegetation und die schneeweißen, palmengesäumten Strände. Was soll man sagen?

   
In Stonetown unterwegs. Sansibar.
 
In Kombination mit der Besteigung des Kilimanjaros oder einer Safari in den vielen Nationalparks des Landes, ist der Aufenthalt auf Sansibar oder einer der anderen Inseln die ideale Ergänzung für einen Ost-Afrika-Urlaub.

Die Seele baumeln lassen.
Das Erlebte Revue passieren lassen. Das Lachen der Kinder am nahen Strand. Die Fischerboote am Horizont. Traumhafte Strände unter afrikanischer Sonne. Ein würdiger Abschluß ...

Der weiße Berg und die Götter ...
Das Volk der Wachagga, das an den Hängen des großen Berges lebt, spricht auch heute noch sehr ehrfurchtsvoll vom Kilimanjaro als „Berg des Gottes Njaro“. Zu literarischen Ehren kam der Kilimanjaro in erster Linie durch die Erzählungen Ernest Hemingways, dessen Roman „Schnee auf dem Kilimanjaro“ inzwischen zu den Klassikern gehört. Kaum jemand kann sich den folgenden Sätzen entziehen – beschreiben sie doch das schier Unbeschreibliche:

„Dann begannen sie zu steigen, und sie schienen nach Osten zu fliegen, und dann wurde es dunkel, und sie waren in einem Gewitter, und der Regen war so dicht, daß es schien, als ob man durch einen Wasserfall flog, und dann waren sie hindurch, und Compie wandte den Kopf und grinste und deutete vorwärts, und dort vor ihnen, so weit er sehen konnte, so weit wie die ganze Welt, groß, hoch und unvorstellbar weiß in der Sonne war der flache Gipfel des Kilimanjaro. Und dann wußte er, dorthin war es, wohin er ging.“

    Zwischenhoch... Auf dem Weg zum Gipfel des Kilimanjaros.  

Wir helfen Ihnen bei den Vorbereitungen, der Organisation sowie der Durchführung einer Kili-Tour. Es gibt verschiedene Routen auf den „Berg der Berge“ in Afrika. Wir beraten Sie gerne und lassen Sie teilhaben an unserem Erfahrungsschatz. Die von uns beschäftigten Bergführer sind nicht nur gut. Sie sind sogar sehr gut!

Neben dem Kili können Sie mit unserer Hilfe selbstverständlich auch die anderen Berge Tansanias „erobern“, sei es der steile Mt. Meru, der Ol Donyo Lengai am Natron-See oder aber der eher unbekannte Lolmalasin, im Hochland der Riesenkrater gelegen (Ngorongoro Conservation Area).

    Der Kilimanjaro von der Mweka-Route aus betrachtet.  
     
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