Das
Volk der Wachagga, das an den Hängen des großen Berges
lebt, spricht auch heute noch sehr ehrfurchtsvoll vom Kilimanjaro
als „Berg des Gottes
Njaro“. Zu literarischen Ehren kam der Kilimanjaro in erster Linie durch
die Erzählungen Ernest Hemingways, dessen Roman „Schnee auf dem Kilimanjaro“ inzwischen
zu den Klassikern gehört. Kaum jemand kann sich den folgenden Sätzen
entziehen – beschreiben sie doch das schier Unbeschreibliche:
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„Dann begannen sie zu steigen, und sie schienen nach
Osten zu fliegen, und dann wurde es dunkel, und sie waren in
einem Gewitter, und der Regen war so dicht, daß es schien,
als ob man durch einen Wasserfall flog, und dann waren sie hindurch,
und Compie wandte den Kopf und grinste und deutete vorwärts,
und dort vor ihnen, so weit er sehen konnte, so weit wie die
ganze Welt, groß, hoch
und unvorstellbar weiß in der Sonne war der flache Gipfel des Kilimanjaro.
Und dann wußte er, dorthin war es, wohin er ging.“
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